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 Freiwillige Feuerwehr Heikendorf


Ein außergewöhnlich heftiges Gewitter zog in der Nacht zum Donnerstag über Schleswig-Holstein und bescherte den Freiwilligen Feuerwehren nach ersten Schätzungen über 1000 Einsätze.

Besonders betroffen waren die Kreise Dithmarschen, Pinneberg und Segeberg. Das heftige Gewitter hat reihenweise Straßen und Keller geflutet. Bahnunterführungen mussten teilweise gesperrt werden, weil sie wegen des hohen Wasserstandes nicht zu passieren waren. Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn zählte bis 0.30 Uhr am Donnerstag mehr als 400 Einsätze für die freiwilligen Feuerwehren in den Landkreisen Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg und Segeberg.

Plön. Der Einsatz hat nur neun Stunden gedauert, der den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis Plön alles abverlangte. Gestern morgen waren die Einsatzkräfte um 9 Uhr wieder im Kreis Plön angekommen.

Wie der OHA gestern berichtete, waren die 8. und 9. Feuerwehrbereitschaft aus dem Kreis Plön nach Lauenburg zum Elbe-Hochwasser gerufen worden. Wie Gruppenführer Stefan Kantel von der Freiwilligen Feuerwehr Plön gestern dem OHA sagte, hatten die etwa 120 Einsatzkräfte aus dem Kreis Plön in der Nacht im Ort Buchhorst bei Lauenburg Sandsäcke befüllt.

"Die Versorgung vor Ort war sehr gut", resümierte Stefan Kantel aus Plön. Die Arbeit habe Spaß gemacht, es sei Hand in Hand gegangen. Vom Elbe-Hochwasser allerdings hätten die Plöner Kräfte an ihrem Einsatzort nichts gesehen.

Quelle: www.shz.de
(jb)

8. und 9. Feuerwehrbereitschaft sind am Mittwoch mit 18 Feuerwehren nach Lauenburg ausgerückt.

Plön/Lauenburg. Hilfe aus dem Kreis Plön ist gestern in die vom Elb-Hochwasser betroffenen Gebiete bei Lauenburg geeilt. Gleich zwei Bereitschaften der Feuerwehren aus dem Kreis Plön sind zur Unterstützung der Hilfsmaßnahmen bei der Flutkatastrophe nach Lauenburg ausgerückt. Das teilte Hauke Carstensen als Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Plön gestern Abend mit. Die Helfer richten sich auf einen mehrtägigen Einsatz ein.

Weit über 1000 Einsatzkräfte führen derzeit einen verzweifelten Kampf gegen die langsam steigenden Pegel der Elbe in der Lauenburger Altstadt. Das weitaus größte Kontingent der Helfer stellen die Freiwilligen Feuerwehren. Nun sind auch Kräfte aus Nachbarkreisen im Einsatz. Aus Lübeck und Segeberg wurden jeweils rund 100 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehren in den Einsatz nach Lauenburg geschickt. Auch aus Stormarn sind Kräfte im Einsatz.

 In der Nacht zum Sonntag ist es in Heikendorf zu einem Unfall unter Alleinbeteiligung eines Autos gekommen. Alle drei Fahrzeuginsassen erlitten  Verletzungen unterschiedlicher Schwere, an dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

Um 03.20 Uhr waren die drei jungen Leute in einem Fiesta auf der Straße Lehmkamp aus Richtung Tobringer kommend in Richtung Schrevenborn unterwegs. In einer Linkskurve verlor der 18-Jährige Fahrer vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Ford gegen einen Baum, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend auf der Fahrbahn zum Stillstand. Alle Fahrzeuginsassen konnten sich mit eigener Kraft aus dem Auto befreien. Der aus Hohenfelde stammende Fahrzeugführer und sein 15-jähriger Beifahrer aus Probsteierhagen erlitten schwere, der dritte Betroffene, ein 16-jähriger Heikendorfer, leichte Verletzungen. Nach einer ersten notärztlichen Versorgung vor Ort brachten Rettungswagen alle Verunglückten in Kieler Krankenhäuser.

 An dem Ford entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Quelle: Pressemitteilung
(jb)
 

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