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 Freiwillige Feuerwehr Heikendorf

Sonnabend, 13.07.2013, Mitternacht ist vorbei, Heikendorf ist dunkel und still. Doch einige wenige Bürger sind auf den Beinen: Eltern mit ihren Kindern treffen sich kurz vor 3 Uhr am Haus der Sicherheit. Sie wollen ihre Kinder dort abgeben. Denn um 3 Uhr trifft sich die Jugendfeuerwehr Heikendorf um den Weg in die Südeifel, das Ziel der diesjährigen Freizeitfahrt, zu beginnen. Um 3:30 Uhr sind die letzten Rucksäcke in den Fahrzeugen verstaut, die Eltern verabschiedet und die Fahrzeuge besetzt - Abfahrt! Kaum ist die Jugendfeuerwehr unterwegs, wird es wieder ruhig in Heikendorf, kurz bevor die Sonne aufgeht.

Hier Impressionen aus der Nacht:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Freiwillige Feuerwehr Altheikendorf hat eine neue Kategorie erstellt. Ab sofort wird immer mal wieder ein Bericht zu aktuellen Ausbildungsinhalten erscheinen. Sie erreichen die Kategorie "Ausbildung" über das Menü "Ortswehren" -> "Ortswehr Altheikendorf" -> "Ausbildung".

Alternativ können Sie auch jetzt auf diesen Link klicken: Direktlink

Aktuell ist dort ein Bericht über die Kraftfahrer-Weiterbildung der vergangenen Woche zu finden.
(wal)

Am frühen Samstagabend wurde die Feuerwehr Heikendorf mit dem Stichwort "Feuer mittel, Menschenleben in Gefahr" alarmiert. Es wurde eine Rauchentwicklung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gemeldet.
Zusammen mit einem Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und der Polizei trafen die Altheikendorfer Kameraden gegen 20:15 Uhr an der Einsatzstelle ein.


Am Sonnabendmittag brannte eine Gartenhütte vollständig aus. Gegen 11:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Altheikendorf in das Kleingartengelände am Krischansbarg gerufen, aufgrund von parkenden PKW und der nicht ausreichend von Bewuchs frei gehaltenen Wege im Kleingartengelände kam das für die Brandbekämpfung notwendige Löschfahrzeug leider nur langsam zum Einsatzort voran.
 


Ein außergewöhnlich heftiges Gewitter zog in der Nacht zum Donnerstag über Schleswig-Holstein und bescherte den Freiwilligen Feuerwehren nach ersten Schätzungen über 1000 Einsätze.

Besonders betroffen waren die Kreise Dithmarschen, Pinneberg und Segeberg. Das heftige Gewitter hat reihenweise Straßen und Keller geflutet. Bahnunterführungen mussten teilweise gesperrt werden, weil sie wegen des hohen Wasserstandes nicht zu passieren waren. Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn zählte bis 0.30 Uhr am Donnerstag mehr als 400 Einsätze für die freiwilligen Feuerwehren in den Landkreisen Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg und Segeberg.

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