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 Freiwillige Feuerwehr Heikendorf

Feuerwehrmettwurst bringt 30.000 Euro für Bildungs- und Jugendarbeit

Innenstaatssekretär: Erfolgreicher und „nahrhafter“ Beitrag fürs Ehrenamt

NEUMÜNSTER. Der Appetit der Menschen auf die so genannte Feuerwehrmettwurst von Edeka ist ungebrochen. Der Verkauf dieser 300 Gramm schweren Katenrauchmettwurst für 2,99 Euro während der Herbstmonate des vergangenen Jahres in allen Märkten der Edeka Handelsgesellschaft Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Teile von Niedersachsen und Brandenburg) brachte einen Reinerlös von insgesamt rund 70.000 Euro. Ein Euro von jeder verkauften Wurst führt Edeka an die jeweiligen Landesfeuerwehrverbände ab. Für den Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein kamen auf diese Weise 37.000 Euro zusammen. Das Geld ist für die Bildungsarbeit der Jugendfeuerwehren und zur Nachwuchssicherung in den Einsatzabteilungen bestimmt.




Am Samstag, 20. April findet in der Zeit von 12:00 bis 15:00 Uhr ein Baby- und Kindersachenflohmarkt in der Mehrzweckhalle in Heikendorf statt. Verkauft werden gut erhaltene Baby- und Kinderbekleidung, Umstandsmode, Bücher und Schulbedarf, Spielzeug und weiteres rund ums Baby & Kind. 
Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt: Das Cafe auf der Bühne hält selbstgemachte Torten und Kuchen bereit und der Grillstand wird in Betrieb genommen.







Am Dienstag, den 30.4.2013 findet ab 18 Uhr auf dem Festplatz am Schulredder das große Maifeuer statt. Für die ganze Familie, präsentiert von EDEKA Ristow und der Ortswehr Altheikendorf.
(jb)







 

 

Am frühen Montagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Altheikendorf gegen 18:30 Uhr zu einem Küchenbrand alarmiert.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle waren bereits die Küche sowie weite Teile des betroffenen Einfamilienhauses verraucht, das Feuer konnte sich über den Dunstabzug und das Abluftrohr in die Wärmedämmung der Außenwand fressen. Unter schwerem Atemschutz wurde die Brandbekämpfung im Gebäude durchgeführt, weiter wurde das Feuer in der Wärmedämmung von außen bekämpft. Bereits nach 10 Minuten war das Feuer aus, Nachlöscharbeiten sowie die Entrauchung des Gebäudes dauerten im Anschluss noch eine Stunde.

Die beiden betroffenen Bewohner wurden vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus transportiert.

Im Einsatz waren:
- 20 Feuerwehrleute mit 4 Fahrzeugen
- 1 Streifenwagen der Polizei
- 3 Rettungswagen aus dem Kreis Plön und der Stadt Kiel.

(jb)
 

 

In einem völlig einseitigem Finale setzte sich die Feuerwehr Kossau beim Hallenfussballturnier der FF Neuheikendorf am Samstag, 09. März 2013 gegen die Vertretung aus Grossharrie durch. Den dritten Platz sicherte sich die erstmalig teilnehmende FF Bönebüttel gegen die Brandschützer aus Plön. Heikendorfs Blauröcke`enttäuchten mit dem siebten Platz ein wenig. Ein bisschen ausführlicher Bericht und die Ergebnisse im Einzelnen folgen im Laufe der Woche. (mv)

Am Montag, 04.03.2013, besuchte die Kindertagesstätte der ev. Kirche mit drei Gruppen die Feuerwehr. 53 Kinder (die Gruppen "Mäuse", "Katzen" und "Igel") spazierten nach dem Frühstück mit ihren Erzieherinnen zum Haus der Sicherheit, wo sie um 10:00 Uhr von Nicole Wallath, Alexander von Brümmer, André Michalk und Karsten Wallath begrüßt wurden. In zwei Gruppen unterteilt konnten die Kinder einerseits viel Wissenswertes zum Verhalten bei Feuer und dem richtigen Absetzen des Notrufes lernen, aber auch einmal live sehen, wie ein Freiwilliger Feuerwehrmann nach einem Alarm ins Feuerwehrhaus kommt, sich in Windeseile die Einsatzschutzkleidung anzieht und im Löschfahrzeug das Atemschutzgerät anlegt. Jedes Kind konnte so einmal einen voll ausgerüsteten Feuerwehrmann in aller Ruhe hautnah erleben, um zu lernen, dass sich hinter dieser "Verkleidung" kein böser Mensch befindet, sondern ein Feuerwehrmann, der helfen will. Selbstverständlich konnte auch ein Löschfahrzeug von außen und innen besichtigt werden.

Um 12:00 Uhr traten die Kinder den Heimweg an. Auf vielfachen Wunsch der kleinen Besucher konnten alle zum Abschluss das Blaulicht am Feuerwehrauto bewundern und hören, wie laut so ein Martinshorn ist.

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