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 Freiwillige Feuerwehr Heikendorf

Abbrennverbot Heikendorf
In wenigen Stunden ist das Jahr 2017 zu Ende und das Abfeuern von Pyrotechnik steht hoch im Kurs. In der Gemeinde Heikendorf gilt für bestimmte Bereiche ein Abbrennverbot. Die genaue Anordnung über das Abbrennverbot von pyrotechnischen Gegenständen können Sie dem Heikendorfer Anzeiger - Ausgabe 12/17 entnehmen. Hier ist der Link dazu: http://online.pubhtml5.com/hxtw/cycb/#p=6

Zur besseren Übersicht haben wir die Bereiche auf einer Karte farblich markiert.
Der rote Markierung hat einen Umkreis von 50 Metern und der orange Kreis markiert einen Bereich von 200 Metern um die Gefahrenstelle.
Insbesondere sind die Ortsteile Kitzeberg, Schrevenborn und Neuheikendorf, sowie das Gewerbegebiet und der Hafenbereich von dem Abbrennverbot betroffen.

Da es immer wieder zu Unfällen kommt, bitten wir um größte Vorsicht beim Abfeuern von Raketen und weiteren Leuchteffekten.
Im Notfall sind wir für Sie unter der Rufnummer 112 erreichbar.

Die Freiwillige Feuerwehr Heikendorf wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr.

(jb)



Wenn zu Silvester das neue Jahr begrüßt wird, dann werden Feuerwerkskörper im Wert von mehreren Millionen Euro in die Luft gehen. Freudige Feste zum Jahreswechsel mit manchmal schlimmen Folgen:

Jedes Jahr kommt es an Silvester zu zahlreichen Unfällen mit Verletzungen und zu Bränden. Die Gründe sind fast immer leichtsinniges und unsachgemäßes Hantieren mit Feuerwerkskörpern. Viele Verletzungen und Schäden lassen sich durch vorsichtiges Handeln vermeiden.
 

 

frohesfest2015

 

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit. Denken Sie an die Brandschutztipps "Sicherer Umgang mit Adventskränzen und Weihnachtsbäumen", damit Weihnachten so bleibt, wie es sein soll. Während der Feiertage sind wir für Sie rund um die Uhr über die Rufnummer 112 erreichbar.

Das Bild wurde im Jahr 2010 aufgenommen und zeigt die zugeschneite und gesperrte Strasse von Schrevenborn nach Schönkirchen.

(jb)

firetree
Ausgetrocknete Adventsgestecke und Tannenbäume mit „echten“ Kerzen sind in der Weihnachtszeit häufig Verursacher von Wohnungsbränden. Im schlimmsten Fall sind neben den hohen Sachschäden auch Verletzte und Tote die Folgen. Vom ersten Entzünden der Tannennadeln bis zum lichterlohen Brennen des Gesteckes oder des Baumes vergehen nur wenige Sekunden. Ein trockenes Gesteck oder eine trockene Tanne verbrennt so schlagartig, dass Löschversuche oft vergeblich bleiben.

 

 

Im Jahr 2013 standen 107 aktive Kameradinnen und Kameraden in den beiden Ortswehren für den Einsatz zur Verfügung. 2015 fiel diese Zahl auf 98 Mitglieder. Auf unserer jüngsten Versammlung kamen die aktuellen Zahlen ans Tageslicht: 91 Ehrenamtliche sind bereit den Heikendorfer Bürgerinnen und Bürgern im Ernstfall zu helfen. Das hört sich erstmal viel an, aber es stehen aufgrund berufsbedingter Abwesenheit niemals alle Einsatzkräfte gleichzeitig zur Verfügung. Insbesondere wochentags und am Vormittag können in der Regel nur ca. 10 Mitglieder sich auf den Weg zum Einsatzort machen.

Damit wir in zwei Jahren hoffentlich nicht über 80 Mitglieder berichten müssen, bitten wir über eine aktive Mitgliedschaft in einer Ortswehr der Gemeinde Heikendorf nachzudenken. Vorbeischauen und Ansehen ist die beste Möglichkeit uns kennenzulernen. Unsere Dienste finden immer alle 14 Tage statt. Entweder dienstags ab 18:30 Uhr bei der Ortswehr Neuheikendorf oder donnerstags um 19:00 Uhr bei der Ortswehr Altheikendorf.

Zum Abschluss möchten wir noch auf ein kurzes Video hinweisen, dass auf sinkende Mitgliederzahlen eingeht.

 

(jb)

 

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